Herzlich willkommen, ihr wundervollen Frauen.

Dies ist der erste Blogbeitrag von hoffentlich vielen, die folgen werden und wie kann ich ein neues Jahr und ein neues Projekt besser starten als mit unserem aktuellen Schwerpunktthema „Definition von Zielen“. Dieses Thema wird sich wie ein roter Faden durch alle meine Kanäle ziehen – hier auf dem Blog, bei Instagram (@claudiabose.de), auf meiner Facebookseite und auch meinem YouTube-Kanal.

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Warum ist es also wichtig, Ziele zu definieren und wie mache ich das am besten?

2019 ist Geschichte, willkommen 2020. Neues Jahr, neues Glück. Neue Herausforderungen, neue Chancen.

Als ich überlegt habe, wie ich am besten einen Einstieg in dieses Thema finde, kamen mir sofort die „Stufen“ von Hermann Hesse in den Kopf. Und auch, wenn es in diesem Gedicht eigentlich um eine sehr viel größere, persönlichere Entwicklung geht, passt ein Ausschnitt dieses Gedichtes wunderbar zum Beginn eines neuen Jahres.

„Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.“

Passt doch perfekt, oder?

Welches Thema also würde besser zum Beginn eines neues Jahres passen als die Definierung von Zielen?

Bitte schiebt die Definition eurer ganz konkreten Unternehmensziele nicht auf die lange Bank. Ihr solltet den Ort kennen, an den ihr euer Boot segeln wollt. Denn nur so wisst ihr, ob der Wind ausreicht oder ihr noch den Motor dazuschalten müsst. Aber auch, ob der Dieselverbrauch für den Motor in Relation dazu steht, dass ihr pünktlich am genauen Zielort ankommt.

Nehmt euch die Zeit, geht in euch und fragt euch selbst: Wo will ich mit meinem Unternehmen heute in einem Jahr stehen? Geht alle Punkte durch:

  • In Bezug auf eure Produkte bzw. Dienstleistungen – was soll wie und wo – ggf neu oder verändert – angeboten werden und welchen Umsatz bringen? Welches Wachstum strebt ihr an?
  • Welche Gewinnerwartungen habt ihr? Welche Investitionen wollt ihr tätigen? (Stichwort: Budgetierung. Aber damit beschäftigen wir uns in einem anderen Monat näher, wenn es um das Thema Controlling und Kennzahlen geht.)
  • Mitarbeiter – Welche Veränderungen und Entwicklungen soll es in diesem Jahr geben?
  • Mit welchen Bereichen in eurem Unternehmen wollt ihr euch in diesem Jahr schwerpunktmäßig beschäftigen? 
  • Und bitte vergesst auch eure persönliche Entwicklung nicht: Welche Weiterbildungen wollt ihr machen, welche Veranstaltungen besuchen und was ist euch privat wichtig?

Nehmt euch die Zeit dafür, sorgt für Ruhe, macht es euch schön – manchmal braucht es auch mehrere Anläufe.

Wenn ihr zu all diesen Punkten etwas aufgeschrieben habt, dann geht ihr es noch einmal durch und setzt Prioritäten. Was ist euch wirklich wichtig? Was kann evtl. doch in das folgende Jahr verschoben werden?

Und nun ist es höchste Zeit, mit euren Mitarbeiter*innen darüber zu sprechen. Was sind deren Wünsche und auch was sind die ganz persönlichen Ziele eurer Mitarbeiter*innen?

Geht gemeinsam eure Priorisierung durch. Stellt sicher, dass eure Mitarbeiter*innen eure Ziele genau verstehen und nachvollziehen können. Denn eure Mitarbeiter*innen werden diejenigen sein, die durch ihre Arbeit und ihr Engagement darüber entscheiden, ob ihr eure Ziele erreicht oder nicht.

Schreibt die Ziele gemeinsam auf und sorgt dafür, dass sie euch allen immer präsent sind. Seid kurz, aber sehr prägnant.

Und wie ihr das am besten macht und dann auch in die Umsetzung kommt, darüber werde ich im nächsten Blog-Beitrag eingehen.

Ich freue mich, wenn ihr eure Meinung und Fragen in den Kommentaren hinterlasst, mein Dschungel-Journal hier abonniert und euch ein bisschen hier auf meiner neuen Webseite umseht. Wie gefällt sie euch?

Ich bin ziemlich aufgeregt und gespannt wie ein Flitzebogen.

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