Business Coaching für Frauen

Business Coaching für Frauen: Starkes Training für einen starken Auftritt

Wir Frauen fliegen ins All, führen Staaten und leiten die Geschicke internationaler Großkonzerne. Zumindest im Einzelfall schaut es ganz danach aus, als ob uns im 21. Jahrhundert alle beruflichen Möglichkeiten offen stünden. Diese Vorzeige-Karrieren spiegeln allerdings nicht oder nur stark verzerrt das Bild der Realitäten wider.

Denn wir Frauen sind auch heute noch eine Minderheit in Führungspositionen und haben oft mit ganz typischen Vorurteilen und Hürden im Arbeitsalltag zu kämpfen. Dabei haben wir so wundervolle Stärken, die die Arbeitswelt bereichern und unsere Unternehmen nachhaltig erfolgreich machen können. Ein Business Coaching für Frauen nimmt sich speziell dem an. Warum genau Business Coaching für Frauen so wichtig ist und was dich dabei erwartet, das erfährst du hier.

Warum speziell Business Coaching für Frauen?

In Deutschland betrug der Frauenanteil in Führungspositionen 2020 lediglich knapp über 29 Prozent. Das ist nicht einmal ein Drittel. Die Gehaltsdifferenz betrug satte 18 Prozent zugunsten der Männer. Obwohl die politischen Rahmenbedingungen inzwischen gegeben wären, kommen Frauen immer noch nicht so richtig an den Start.

Egal, ob sie im Angestelltenverhältnis eine Führungsposition anstreben oder als Unternehmerin den Weg in die Selbstständigkeit wagen möchten: Wer sich in einer Welt behaupten will, in der das Klima für Frauen noch immer unwirtlich und rau, für Männer ungebrochen sonnig und heiter ist, muss sich warm anziehen.

Zusätzlich schadet ein wenig Training nicht, um das Basis-Camp zu verlassen und den längst überfälligen Gipfelsieg anzupeilen. Es geht dabei nicht darum, die Statistik zu verschönern oder den mühsamen und höchst entbehrlichen Kampf der Geschlechter auf eine neue Ebene zu hieven. Führen und leiten sollen diejenigen, die es am besten können.

Warum sind diverse Führungsteams sinnvoll?

Das Geheimnis erfolgreicher Führungsteams liegt in der Vielfalt der Kompetenzen, die die handelnden Akteur*innen aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer Biografie und nicht zuletzt auch aufgrund ihrer unterschiedlichen Soft Skills in die Gesamtgleichung mit einbringen. Dieses breit gefächerte Sortiment an Wissen, Fähigkeiten und Sozialkompetenz wie Empathie unterscheidet die besten Führungsteams von den guten.

Außerdem fällt es Mitarbeiter*innen in Unternehmen leichter, sich mit ihrem Arbeitsplatz zu identifizieren, wenn die Führungsriege möglichst alle Geschlechter, Altersstufen und kulturellen Gegebenheiten repräsentiert.

Welche Besonderheiten haben diverse Teams?

Studien zeigen, dass speziell der Kommunikation in diversen Teams eine besondere Rolle zukommt. Die unterschiedliche Ebene, auf der Frauen und Männer miteinander sprechen, führt in Summe zu einem dichteren Netz an Informationsaustausch und einem offeneren Miteinander auf Augenhöhe.

Außerdem ergänzen sich die Entscheidungsträger*innen sehr gut, was ihre Stärken und Schwächen betrifft. Während männlichen Vorgesetzten häufig fehlende Empathie und mangelnde Sensibilität im zwischenmenschlichen Bereich attestiert wird, hadern weibliche Chefinnen oft mit dem Treffen von unpopulären Entscheidungen und dem Definieren von Prioritäten nach streng unternehmerischen Kriterien. Eine ausgewogene Mischung von Zutaten sollte unterm Strich hingegen zu einem harmonischen Endergebnis führen.

Die typischen Hürden für Frauen als Unternehmerinnen und Führungskräfte

1. Kampf gegen Stereotypen und Vorurteile

Business Coaching für Frauen: Vorurteile

Immer noch zu oft kann an die Gedanken förmlich greifen, wenn man als Frau einen Raum voller Männer betritt. Der Auftritt einer Frau im Job sorgt häufig für den Bruchteil einer Sekunde dafür, dass die Raumtemperatur merklich absinkt, die anwesenden Männer kurz die Luft anhalten und die Objektivität für das, was nun kommen wird, sich häufig verabschiedet hat.

2. Selbstzweifel und negative Glaubenssätze

Du bist ein Mädchen, Du kannst das nicht! Niemand mag eine Karrierefrau! Wenn du hübsch bist, nimmt dich niemand ernst! Bekanntes dabei? Solchen und anderen Unsinn müssen sich die meisten Mädchen und jungen Frauen leider irgendwann anhören. Man muss nicht Sherlock Holmes sein, um zu deduzieren, dass solche eingetrichterten Glaubenssätze einem starken, selbstbewussten Auftritt im Erwachsenenleben nicht gerade förderlich sind. Hinzu kommen noch unsere inneren Kritiker, die wir Frauen leider auch nicht ganz so leicht loswerden können.

3. Frauen denken zu viel

Dieser Umstand sollte uns eigentlich zu allen Ehren gereichen. Damit gemeint ist natürlich auch nicht, dass Männer zu wenig denken. Aber das ausgefeilte Kopfkino, in welchem jedes mögliche Szenario jeder anstehenden Entscheidung bis ins kleinste Detail durchdacht wird, ist tatsächlich meistens Frauensache.

Rein genetisch sind wir immer noch die Hüterinnen des Feuers und die Wächterinnen der Sippe, wenn die Jäger und Sammler unterwegs sind. Diese Prägung hat uns einen sechsten Sinn für Gefahren beschert, der lange im Voraus unsere Sinne schärft und alle möglichen Schwachstellen aufzeigen kann, die uns irgendwie zum Verhängnis werden könnten.

Dieses permanente Denken in sämtlichen Dimensionen hat der Menschheit vermutlich ihr Überleben gesichert. Im Berufsleben allerdings kann es eher hinderlich als förderlich sein.

4. Dankbar, nett und freundlich bleiben

Hier fällt uns ein wenig die typische Erziehung auf den Kopf, die Mädchen immer noch zu angepassten und lieben Wesen machen soll. Das Stellen von Forderungen ist in diesem Programm nicht vorgesehen. Ein Teil von uns will immer noch dankbar sein, wenn uns Möglichkeiten geboten werden, die inzwischen eigentlich selbstverständlich sein sollten.

Wenn Jungs alles dürfen, wieso wir Mädchen nicht auch? Diese langjährig antrainierten und gesellschaftlich manifestierten Verhaltensweisen abzulegen fällt schwer. Viele Frauen schlittern danach postwendend in das andere Extrem: Sie tendieren zu besonders forderndem, teilweise sogar aggressivem Auftreten und manövrieren sich damit vom Regen in die Traufe.

5. Seilschaften und Netzwerke zu bilden fällt schwer

Mentoring scheint Männersache zu sein. Jedenfalls könnte man diesen Eindruck auch im 21. Jahrhundert immer noch bekommen. Die Leichtigkeit, mit der Männer sich innerhalb kürzester Zeit auf dieselbe Wellenlänge eingrooven und die gegenseitigen Vorteile und Stärken dieser Bekanntschaft abscannen können, fehlt uns Frauen leider ein wenig.

Das niederschwellige Kommunizieren auf Kumpel-Ebene wie unsere männlichen Kollegen haben wir einfach nicht verinnerlicht. Wir verhalten uns im Zweifelsfall eher professionell als zu freundschaftlich, was objektiv betrachtet auch die richtige Wahl ist. Nur unterm Strich bleiben uns so viele nützliche Kontakte und berufliche Aufstiegshilfen verwehrt, die Männer in einer simplen Zigarettenpause oder während eines Golfspiels sich mühelos anzueignen verstehen.

Fast scheint es, als ob hier eine Kommunikation stattfindet, die auf einer völlig anderen Frequenz oder in einer Geheimsprache zelebriert wird, die uns Frauen leider unbekannt ist.

6. Frauen gegen Frauen

Als ob der tägliche Kampf im Business gegen die Männerwelt und ihre Vorurteile noch nicht anstrengend genug wäre, scheinen viele Frauen zusätzlich immer noch einen unsichtbaren Feldzug gegen ihre Geschlechtsgenossinnen zu führen.

Dieses als „Bienenköniginnen-Syndrom“ bekannte Phänomen ist nicht nur weit verbreitet und schwer zu ertragen, es fördert leider auch das schlechte Ansehen, mit dem weibliche Führungskräfte ohnehin immer noch zu kämpfen haben. Egal, ob du Opfer oder Täterin bist: Solidarität statt Stutenbissigkeit ist hier der einzige Weg aus der Misere.

7. Körpersprache und Auftreten: Was schwach aussieht, muss schwach sein

Wir benötigen im Schnitt nur unglaubliche 0,3 Sekunden, um unser Gegenüber einzuschätzen. Für den legendären ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. In mehr als 60 Prozent der Fälle stimmt unser Body-Scan auch mit den unseren dann tatsächlich gemachten Erfahrungen auch überein.

Frauen werden darüber hinaus sehr viel kritischer beäugt, was Outfit, Körperhaltung und Stimme betrifft – aber dieses Thema ist wohl noch einmal einen komplettem eigenen Blog-Artikel wert.

Stärken von Frauen als Unternehmerin und Führungskraft

Business Coaching für Frauen: Stärken

Sogar der Dalai Lama hat es erkannt. In seinem Buch „Der Weisheit des Herzens folgen“ führt er dezidiert auf, dass es „an der Zeit ist, dass weibliche Werte jene männlichen Werte ablösen, von denen die Gesellschaft seit Jahrtausenden beherrscht wird.“ Der Untertitel des Buches lautet: „Warum Frauen die Zukunft gehört“ und lässt uns Großes hoffen.

Wirft man sämtliche Vorurteile über Bord und betrachtet Frauen ganz neutral als gleichberechtigte Playerinnen in der Wirtschaftswelt, kommen erstaunliche Fakten zutage. Im Gegensatz zu Männern verfügen wir nämlich über eine Vielzahl von Kompetenzen, die uns zum Teil von der Natur mitgegeben wurden und die zum Teil auch unserer Erziehung geschuldet sind.

Was auf den ersten Blick wie (noch) ein Nachteil klingt, kann sich dank Business Coaching jedoch zu sensationellen Vorteilen und regelrechten Assen im Ärmel umformen lassen:

Vorsicht ist nicht nur die Mutter der Porzellankiste

Eine Studie aus Finnland zeigt, dass Unternehmen mit einem Frauenanteil von 50 Prozent in der Chefetage deutlich mehr Gewinn einfuhren als vergleichbare Branchen ohne weibliche Führungskräfte. Der Grund: Das Abwägen von Investitionen, das Eingehen von Risiken und das Planen von Strategien profitiert von der Umsicht, die uns Frauen eher eigen ist als den Männern.

Empathie sticht Ego

Die ausgeprägte Sozialkompetenz von Frauen wurde ihnen schon oft zum Verhängnis. Nämlich dann, wenn sie als hinderlich für strategische Entscheidungen im Job betrachtet wurde. Tatsache ist jedoch, dass dank ausgeprägter Sensibilität und einem Gespür für das Umfeld der Konfrontation häufig der Konsens vorgezogen wird. Das Ego weicht der Empathie.

Als typisch weibliche Führungsqualitäten resultieren daraus Einfühlungsvermögen, Problemlösungskompetenz und die Fähigkeit, Menschen besser mit ins Boot holen und in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen zu können.

Multitasking: Nichts leichter als das

Von Mädchen und Frauen wird von klein auf verlangt, mehr Verantwortung für Familie und Haushalt zu übernehmen als von ihren männlichen Geschwisterkindern. Im Erwachsenenleben bleibt uns diese Ehre der Mehrfachbelastung meistens erhalten. Selbst in total gleichberechtigten Partnerschaften bleibt auch im 21. Jahrhundert ein Großteil der „Familien- oder Beziehungsarbeit“ an Frauen hängen. Mehrere Bälle also gleichzeitig erfolgreich in der Luft zu jonglieren, ist für Frauen im Job daher nichts Neues und auch keine besondere Herausforderung.

360 Grad Rundumblick statt Tunnelblick

Auch hier mischt sich die Evolutionsbiologie immer noch ein bisschen ein. Alles im Blick und auch am Hinterkopf noch Augen zu haben, ist bei uns Frauen ziemlich sicher dem genetischen Erbe unserer Vorfahrinnen geschuldet. Wer den Überblick behält, lässt das Feuer nicht ausgehen, hat die Nachkommen und die Alten der Sippe im Blick und fungiert ganz nebenbei noch als Security für die ganze Siedlung, während die Männer auf der Jagd sind. Diese Instinkte leisten uns noch heute treue Dienste im (beruflichen) Alltag.

Kopfkino läuft: Was wäre wenn?

Das Ausmalen von möglichen Szenarien fällt der weiblichen Vorstellungskraft um einiges leichter als der männlichen. Wir wägen alle Entscheidungen gerne bis ins kleinste Detail durchdacht ab und berücksichtigen am liebsten auch noch sämtliche Faktoren, deren Wahrscheinlich zwar gegen Null geht, die aber trotzdem möglich wären. Mögliche negative Konsequenzen von strategischen Entscheidungen werden in diesem Modus eher selten übersehen.

Kommunikation ist meistens weiblich

Auch wenn hier ein Klischee lauert, das möglicherweise längst ausgedient hat: Kommunikation ist einfach unsere starke Seite. Vielleicht übertreiben wir es manchmal ein wenig damit. Wo Männer jedoch maximal schweigend nicken und nicht zu identifizierende Geräusche der Zustimmung und des Wohlwollens von sich geben, schaffen Frauen locker ganze Sätze und mehr.

Chronisches Unterschätzt-Werden kann ein Vorteil sein

Kriemhild aus dem Nibelungenlied, Penelope aus der Odyssee oder die eine oder andere römische Kaiserin haben es uns vorgemacht: Von Männern unterschätzt zu werden, kann einem Vorteile ungeahnten Ausmaßes bescheren. Ganz so blutig, wie diese Winkelzüge geendet haben, sollte es im Business natürlich nicht ablaufen. Aber: Wieso nicht aus einem Nachteil einen Vorteil schöpfen?

Wer denkt, Frauen können nicht dasselbe leisten wie Männer, darf sich nicht wundern, wenn dieses Vorurteil wie ein Bumerang auf ihn zurückfällt. Manche Frauen genießen es sogar, männliche Konkurrenten auf diese Art ins Leere laufen zu lassen, um den Vorsprung für eigene Zwecke zu nutzen.

Business Coaching für Frauen: Themen und Ziele

Business Coaching für Frauen: Themen

Bei einem Business Coaching speziell für Frauen gibt es deshalb verschiedene Themen und Punkte, an denen man gezielt ansetzen kann. Im Erstgespräch wird zunächst die ganz individuelle Situation jeder Klientin genau definiert. Die Ziele müssen dabei klar herausgearbeitet werden, sonst ist auch ein Business Coaching so effizient wie Fischen im Trüben.

Unabhängig davon, ob ein Karrieresprung bevorsteht, die aktuelle Position nur gefestigt und ausgebaut werden soll oder vielleicht der Schritt in die Selbstständigkeit ansteht, können folgende Punkte in einem Business Coaching für Frauen Berücksichtigung finden:

  • Klarheit über die eigenen Ziele und Motive
  • Entschlossenheit und Mut trainieren
  • Work-Life-Balance ausgleichen
  • mehr Selbstbewusstsein durch besseres Auftreten
  • einen persönlichen, weiblichen und starken Führungsstil entwickeln
  • den souveränen Umgang mit Vorurteilen und Gender-Diskriminierung beherrschen
  • die eigene Verhandlungstaktik stärken
  • Präsentationstechniken verbessern
  • Strategien für mehr Resilienz und Stressprophylaxe entwickeln

Business Coaching für Frauen: Besonderheiten

Business Coaching für Frauen ist also nicht einfach nur Business Coaching. Viel mehr hat es die individuellen Stärken und Schwächen der Klientin, aber auch typische Herausforderungen und Chancen von Frauen im Arbeitsalltag im Blick. Dadurch ergeben sich Besonderheit für ein solches Coaching, denn Frauen sind:

Offener dafür, sich ihren Dämonen zu stellen

Frauen und Männer verfolgen unterschiedliche Strategien bei der Bewältigung von Schwierigkeiten und Herausforderungen. Ein Coaching für Frauen wird zu Beginn daher um einiges leichter starten, da wir eher dazu bereit sind, uns zu öffnen und uns den Tatsachen zu stellen.

Kommunikativer, aber vorsichtiger

Wenn ein Business Coaching Fahrt aufnehmen soll, ist neben ehrlicher Kommunikation auch ein beharrliches Verfolgen der definierten Ziele erforderlich. Genau das macht den meisten Männern überhaupt kein Problem. Sie sehen den Begriff „Ziel“ und geben Vollgas.

Frauen überlegen sich ihre Schritte besser und wollen nichts falsch machen. Für sie ist der Weg das Ziel. Sie wollen ihre Defizite nicht nur ausgeglichen haben wie eine Art Quick Fix. Sie streben eine ganzheitliche Lösung an, auf die sie nachhaltig zurückgreifen können.

Stark, aber anders

Wenn Frauen wie Männer führen oder ihr eigenes Unternehmen an den Start schicken wollen, wie Männer das eben so machen, wird ihnen ziemlich schnell die Puste ausgehen. Die weiblichen Stärken liegen nicht darin, aggressiv und dominant die Konkurrenz aus dem Feld zu drängen und ohne Rücksicht auf Verluste zu agieren. Wir sind stark, aber eben auf eine völlig andere Art und Weise.

Immer bemüht, es allen recht zu machen

Dieses Verhalten ist unserer Erziehung und den sozialen Normen und Regeln geschuldet, die leider immer noch wie zäher Kaugummi am Schuh unserer Gesellschaft kleben. Wer immer nach dem Beifall anderer strebt, kann seine ganz persönlichen Ziele nicht in den Fokus rücken. Hier ist harte Arbeit an antrainierten Verhaltensmustern und an Glaubenssätzen angezeigt, die für ein berufliches Fortkommen absolut hinderlich sind.

Geborene Tiefstaplerinnen

Frauen ihre Kompetenz aufzuzeigen, die sie bereits zur Genüge haben, ist eine der herausfordernden Seiten erfolgreichen Business Coachings. Die meisten Frauen in bestimmten beruflichen Positionen verfügen über einen enormen Pool an Kompetenzen, Wissen und den berühmten Soft Skills.

Sie wissen nur nicht, dass dieser enorme Pool überhaupt vorhanden ist, weil ihnen Selbstzweifel und der Vergleich mit männlichen Kollegen immer wieder in die Quere kommen.

Business Coaching für Frauen in Hamburg oder online

Business Coach für Frauen: Meine Leidenschaft

Business Coach für Frauen: Claudia Bose

Ich heiße Claudia Bose, ich bin Betriebswirtin, Beraterin und Business Coach. Nach 25 Jahren in meinem Beruf in Konzernen und mittelständischen Unternehmen wurde der Ruf in mir immer lauter, Frauen als Business-Vertraute beim Aufbau und Wachstum ihres Unternehmens oder aber der Stärkung ihrer Führungsposition zu unterstützen.

Als Business Coach für Frauen helfe ich dir und deinen Mitarbeiter*nnen, euer Feuer (wieder) zu entfachen. Dabei biete ich dir oder euch den geschützten Raum, den es braucht. Mit den richtigen Fragen und passenden Methoden begleite ich euch individuell und verlässlich ein Stück auf eurem Weg, die typischen Hürden und Chancen von Frauen in der Arbeitswelt natürlich immer im Blick. Denn:

DU BIST KEINE EXOTIN, NUR WEIL DU EIN UNTERNEHMEN FÜHRST.

Jede Frau kann erfolgreich ein Unternehmen führen. Nutze deine Facetten für dein Unternehmen.

Hier erfährst du mehr zu mir.

Business Coaching für Frauen in Hamburg und Umgebung

Ich lebe und arbeite als Business Coach in Hamburg. Mein Büro befindet sich direkt in der schönen Hamburger Innenstadt. Dadurch sind meine Räumlichkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen, aber auch Parkmöglichkeiten finden sich in unmittelbarer Umgebung meist sehr gut.

Durch die Autobahnen A1, der A7, A23 und A24 sowie die Ring- und Bundesstraßen in Hamburg ist man mit dem Auto schnell vor Ort und auch die Zuganbindung ermöglicht ein schnelles und einfach Anreisen.

Da meine Arbeit jedoch immer individuell und auf dich, dein Team und dein Unternehmen zugeschnitten ist, kann das Business Coaching in Hamburg in meinen Räumlichkeiten, aber auch in anderen Locations in Hamburg stattfinden. Außerdem ist es möglich, das Coaching in einem Radius von max. 80 Kilometern um Hamburg in deinen Räumlichkeiten oder alternativ per Skype oder Zoom durchzuführen.

Bei Interesse schreibe mir gerne über das Kontaktformular oder buche direkt ein erstes, unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch.

Business Coaching für Frauen anfragen


 



Erfolg hat drei Buchstaben: Tun

Wenn du trotz bester Ausbildung, hervorragender Referenzen und einer an sich schon ganz respektablen Karriere das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten, als Quotenfrau ein Schattendasein zu führen oder deine PS einfach nicht auf die Straße des Erfolges bekommst, dann kann ein gezieltes Business Coaching die Lösung für dich sein.

Mit deinem oder deiner Coach erarbeitest du gemeinsam deine Ziele und begibst dich auf Spurensuche nach deinen Stärken und Schwächen. Ein Coaching ist kein Erholungsurlaub, aber eine unglaubliche Reise zur absolut besten Version von dir selbst. Bist du bereit? Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

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